Veranstaltungen
Veranstaltung
- Titel:
- USA, an Allem Schuld? Zum Antiamerikanismus
- Wann:
- 17.07.2009
- Wo:
- DGB-Haus Mainz - Mainz
- Kategorie:
- Abendveranstaltungen
Beschreibung
Fr., 17.07.2009 # 18.30 Uhr # DGB-Haus Mainz
Vielen gilt eine Ablehnung von Amerika als fortschrittlich. Zustände, die kritikwürdig erscheinen, werden im Feuilleton oder beim Mittagessen mit dem Adjektiv "amerikanisch" belegt und den USA in die Schuhe geschoben: Im Gerede vom "amerikanischen Raubtierkapitalismus", Fast Food, von gewalttätigen Hollywood-Filmen und allgemeiner Oberflächlichkeit wird Amerika mit den negativen Seiten der modernen Gesellschaft identifiziert. Dagegen wird das eigene Kollektiv implizit abgegrenzt und als verfolgte Unschuld dargestellt.
Unter der Präsidentschaft von Bush junior hatte sich die Ablehnung der USA noch verstärkt. Die Demos gegen den letzten Irakkrieg zählten zu den größten Demonstrationen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Angeprangert wurde allein die Kriegspolitik der USA; dasselbe galt, als Bush und Schröder 2005 in Mainz zu Gast waren. Heute hingegen wird Barack Obama als Integrationsfigur bejubelt, gleichzeitig aber sein Wahlkampf als reines Show-Biz kritisiert.
Die Dämonisierung von Bush und die Verherrlichung von Obama sind zwei Seiten derselben Sichtweise, welche die USA – durch ihre Präsident_innen – für die Geschicke der Welt verantwortlich macht.
Daniel Hard wird die Vielfalt und Verbreitung antiamerikanischer Ressentiments in allen Teilen der Gesellschaft darstellen und mit den Anwesenden diskutieren.
Veranstaltet von der Hochschulgruppe kritische linke an der Uni Mainz und den Jungdemokrat_innen/Junge Linke Rheinland-Pfalz
Vielen gilt eine Ablehnung von Amerika als fortschrittlich. Zustände, die kritikwürdig erscheinen, werden im Feuilleton oder beim Mittagessen mit dem Adjektiv "amerikanisch" belegt und den USA in die Schuhe geschoben: Im Gerede vom "amerikanischen Raubtierkapitalismus", Fast Food, von gewalttätigen Hollywood-Filmen und allgemeiner Oberflächlichkeit wird Amerika mit den negativen Seiten der modernen Gesellschaft identifiziert. Dagegen wird das eigene Kollektiv implizit abgegrenzt und als verfolgte Unschuld dargestellt.
Unter der Präsidentschaft von Bush junior hatte sich die Ablehnung der USA noch verstärkt. Die Demos gegen den letzten Irakkrieg zählten zu den größten Demonstrationen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Angeprangert wurde allein die Kriegspolitik der USA; dasselbe galt, als Bush und Schröder 2005 in Mainz zu Gast waren. Heute hingegen wird Barack Obama als Integrationsfigur bejubelt, gleichzeitig aber sein Wahlkampf als reines Show-Biz kritisiert.
Die Dämonisierung von Bush und die Verherrlichung von Obama sind zwei Seiten derselben Sichtweise, welche die USA – durch ihre Präsident_innen – für die Geschicke der Welt verantwortlich macht.
Daniel Hard wird die Vielfalt und Verbreitung antiamerikanischer Ressentiments in allen Teilen der Gesellschaft darstellen und mit den Anwesenden diskutieren.
Veranstaltet von der Hochschulgruppe kritische linke an der Uni Mainz und den Jungdemokrat_innen/Junge Linke Rheinland-Pfalz
Veranstaltungsort

- Ort:
- DGB-Haus Mainz - Website
- Straße:
- Kaiserstraße 26
- PLZ:
- 55116
- Stadt:
- Mainz
- Bundesland:
- RLP
- Land:
-
Beschreibung
Wegbeschreibung zum DGB Haus in Mainz
*Zu Fuß vom Hauptbahnhof:*
Aus dem Bahnhof hinausgehen, über den Platz, geradeaus (Bahnhofstraße) oder
schräg links (Schottstraße) entlang gehen, bis eine große Straße kreuzt. Das
ist die Kaiserstraße. Nach links in diese einbiegen, irgendwann auf die
rechte Straßenseite wechseln und Richtung Rhein laufen.
Irgendwann nach etwa zwei Ampelkreuzungen ;-) ist dann das DGB Haus zu
Deiner Rechten, so sieht es aus:
Das DGB Haus in Mainz
Adresse: *DGB Haus*, Kaiserstraße 26, 55116 Mainz
Die Innenstadtkarte:
Mit dem Auto:
*Von Süden, Ost und West kommend: *
Am Autobahnkreuz Mainz in Richtung Mainz Innenstadt; der B 40 folgen; am
Fichteplatz (Hauptstraße biegt links ab) der nach links abbiegenden
Vorfahrtsstaße folgen.
(die Straße heißt "Am Römerlager") Ihr kommt in Richtung HBF - bleibt auf
der Spur geradeaus und gelangt so auf Parcusstraße - später Kaiserstraße.
Nach einigen Blocks ist das Gebäude rechts zu sehen.
*Von Norden kommend: *
Von der A 60 die Abfahrt in Richtung Innenstadt/Saarstraße nehmen, dieser
Straße immer weiter folgen, durch den Europakreisel, an der Uni vorbei, den
Berg runter, da die Linkskurve mitmachen und bei der Ampel nach bzw. noch
auf der Bahnhofsgleisbrücke (der Bahnhof sollte dann auf der linken Seite
sein) schräg links in die Parcusstraße, die dann zur Kaiserstraße wird. In
dieser Straße ist das Gebäude nach einigen Blocks auf der rechten Seite zu
sehen.
*Parken:* Entlang der Kaiserstraße befinden sich (kostenpflichtige)
Parkplätze. In den meisten Seitenstraßen ist "Anwohnerparken". Alternativ
kann man im Parkhaus "City Port" parken (HBF West) - dann ist ein Busticket
im Preis enthalten. Der Weg ist aber auch absolut laufbar!
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